Aktuelles

 

13.11.2018
Terminservice- und Versorgungsgesetz, TSVG
Bundesrat fordert Beschränkungen der Gründungsmöglichkeiten von MVZ

Der Bundesrat fordert im Gesetzgebungsverfahren zum TSVG, die Gründungsmöglichkeiten von MVZ stark einzuschränken. Hintergrund dieser Initiative ist die Befürchtung vor einer Entwicklung zu angeblich versorgungsschädlichen konzernartigen Monopolstrukturen. So sollen sich zukünftig MVZ Träger bei der Gründung von MVZ auf den KV-Bereich beschränken, in welchem Sie Ihren Sitz haben und in der fachärztlichen Versorgung auf einen Anteil von 25 % begrenzt sein. Eine marktbeherrschende Stellung soll Anträgen auf Zulassung und Anstellungsgenehmigung entgegenstehen. Krankenhäuser müssten sich bei der Gründung von MVZ auf den Planungsbereich beschränken, in dem Ihr Standort liegt und auch nur in Fachgebieten tätig werden, die sie selber im Krankenhausplan vorhalten. Dialysesachleistungserbringer könnten  danach zukünftig keine fachfremden MVZ gründen. Weitere Einschränkungen beträfen die Gründung von zahnärztlichen MVZ durch Krankenhäuser.

25.10. bis 31.10.2018
„Resistance“ – ein bisschen Hollywood in unseren Kanzleiräumen

Bei den Filmarbeiten in unseren Kanzleiräumen handelt es sich um das deutsch-amerikanische Projekt „Resistance“. Erzählt wird von dem französischen Pantomimen Marcel Marceau, der während der Besatzung seines Heimatlandes durch die deutschen Nationalsozialisten im Widerstand war und zahlreiche jüdische Kinder rettete. Der Film mit Jesse Eisenberg und Matthias Schweighöfer in Hauptrollen soll im Herbst 2019 in die deutschen Kinos kommen. Für uns sind das spannende Tage, in denen allerdings unsere Mandantenbetreuung vor Ort ein wenig eingeschränkt sein wird.